Ein Tag mit Rudolf

Customer Support bei SYSKRON

Rudolf arbeitet im Customer Support bei SYSKRON. Warum eine gute Work-Life-Balance so wichtig ist und warum SYSKRON dafür der perfekte Arbeitgeber für ihn ist, erzählt er im Interview.

Mann am Schreibtisch

Auf ein Wort

mit Rudi

Rudi, erzähl uns ein bisschen etwas von Dir. Wie alt bist Du und woher kommst Du? 

Ich bin jetzt 57 Jahre alt, also schon ein alter Hase und bin glücklich verheiratet. Wir leben auf dem Land in einem eigenen Haus in der Nähe von Regensburg und haben vier Kinder.

Was hast Du vor Deiner Zeit bei SYSKRON gemacht?

Das würde den Rahmen hier wirklich sprengen. Ich habe mal Industriekaufmann gelernt (was mir nie gefallen hat), anschließend war ich vier Jahre bei der Bundeswehr. Ab 1989 war ich bei Siemens – heute Infineon – in der Halbleiter-Fertigung beschäftigt. In dieser Zeit habe ich mich auch für eine Karriere in der IT entschieden. Ich war schon in so ziemlich jedem Bereich der IT tätig, habe in England, Irland und der Schweiz gearbeitet und sogar ein Buch über Telekommunikation geschrieben. Das war 1992, also noch vor dem Internet. Wir haben uns über sogenannte Mailboxen miteinander vernetzt und das Modem war das Gerät der Stunde.

Warum hast Du Dich für SYSKRON entschieden?

Wegen des Geldes natürlich, LOL. Also nicht nur, aber das Gesamtpaket stimmt. Wichtig war mir, dass die Work-Life-Balance passt und das tut sie. Mit meinem halben Kindergarten, den ich zu Hause habe, muss ich zeitlich flexibel sein und auch mal Homeoffice machen können. Das habe ich bei meinem Bewerbungsgespräch angesprochen, es wurde mir zugesagt und auch gehalten. Ansonsten ist das Verhältnis zu Vorgesetzten und Kollegen besser als bei anderen Firmen und das Arbeitsumfeld passt ebenfalls.

Was sind Deine Aufgaben?

Ich arbeite im Customer Support und wir kümmern uns überwiegend um Software-Probleme, welche beim Kunden auftreten. Zusätzlich bin ich Ansprechpartner bei der Behebung von Störungen der IT-Hardware, also Server, Clients usw. Wenn nötig, koordiniere ich die Behebung von Störungen mit internen Teams oder externen Partnern. Ziel ist immer, den Kunden in einem akzeptablen Zeitraum zufriedenzustellen und die Fehler nachhaltig zu beheben.

Mann vor Computer

Wenn Kunden ein Problem mit ihrer Software haben, dann schlägt dies zuerst bei Rudi im Customer Support auf. 

Daily

Business

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus? 

Wir haben ein Ticketsystem, hier schlagen alle Supportfälle auf und werden nach Priorität abgearbeitet. Im Team stimmen wir uns untereinander ab, wer was macht. Jeder hat da seine Stärken auf einem anderen Gebiet. Den größten Teil meiner Arbeitszeit verbringe ich mit Remote-Support, Recherche bei der Fehlersuche und Telefonieren.

Was ist das Spannendste an Deinem Job?
Naja, von Spannung würde ich jetzt nicht unbedingt sprechen, denn das setzt ja irgendwie auch Aufregung voraus. Wie weiter oben bereits erwähnt, bin ich ja ein alter Hase und nach ca. 35 Jahren in der IT, bringt mich wirklich nichts mehr aus der Ruhe. Was mir gefällt ist, dass kein Tag dem anderen gleicht. Es gibt immer neue Herausforderungen oder neue Produkte, in die man sich einarbeiten muss. Langweilig wird es nie, aber das Interesse darf man auch nicht verlieren.

Was gefällt Dir am besten hier?

Das ist wie bereits erwähnt die Work-Life-Balance und das angenehme Betriebsklima. Zusätzlich unsere Events. Es gibt ein Sommerfest und auch zu Weihnachten feiern wir ein klein wenig. Da ich schon ein eher sportlicher Mensch bin, hat mir voriges Jahr sehr gut gefallen, dass wir als SYSKRON-Team beim Regensburger Leukämielauf teilgenommen haben. Die Startgebühr sowie ein Trikot wurden von SYSKRON gesponsort, darf man auch mal erwähnen.

Wie verbringst Du Deine Mittagspause? Essen kaufen oder mitnehmen?

Mit einem meiner Kollegen drehe ich mittags immer eine Runde an der frischen Luft. Zum Essen habe ich fast immer eine Kleinigkeit dabei, meistens Obst. Ich kaufe mir aber auch mal was und es kommt ab und an vor, dass wir uns einen Döner, Burger oder etwas vom Asiaten gönnen.

Dein Schreibtisch: Messi oder Monk?

Weder noch. Ich mag es schon einigermaßen aufgeräumt, aber ich habe keinen Putzfimmel.

Was war bisher Dein spannendstes Projekt bei SYSKRON?

Projekte in dem Sinne bearbeite ich nicht. Meine Aufgabe ist es, die Supportfälle beim Kunden zeitnah zu beheben.

Alltagsheld

statt TV-Held

Wer gehört zu Deinem Team und wie sind die Aufgabenbereiche verteilt?

Im Moment sind wir vier Leute und einen speziellen Aufgabenbereich hat eigentlich keiner. Wir müssen jedes Fachgebiet bis zu einem gewissen Grad abdecken können und wenn wir nicht mehr weiterkommen, koordinieren wir das mit dem entsprechenden Fachbereich.

Welche Gegenstände – abgesehen von Deinen Arbeitsgeräten – nimmst Du immer mit zur Arbeit?

Mein Handy, also nichts besonderes.

Nachteule oder Early Bird?

Das kommt auf die Jahreszeit an. Im Winter eher Nachteule, im Sommer Early Bird. Da bin ich meistens schon um 6:30 Uhr im Büro und mache dann früher Schluss.

Und nach der Arbeit? Was ist Dein Ausgleich?

Mein Ausgleich ist in erster Linie meine Familie. Die ist nicht umsonst so groß und ich freue mich jeden Abend, wenn ich nach Hause komme. Außerdem gehe ich zum Ausgleich mindestens zwei Mal die Woche ins Fitness-Studio und im Sommer gehe ich zusätzlich Laufen.

Würdest Du SYSKRON als Arbeitgeber weiterempfehlen?

JA!

Wo ist der Haken?

Man mag es kaum glauben, aber aktuell gibt es für mich keinen.

Wofür bist Du bei SYSKRON bekannt?

Das kann ich nicht beurteilen. Ich würde mich aber schon als einen netten Kollegen bezeichnen, hilfsbereit bin ich auch jederzeit und loyal sowieso. Also keine „Ratschkathl“, was mit mir besprochen wird bleibt auch bei mir.

Welcher TV-Held wärst Du gerne?

Keiner, ich bin eher so der Alltags-Held. Zum Beispiel, wenn ich den Geschirrspüler reparieren kann.

Was ist Dein Lieblingswitz?

Da bin ich eher der Flachwitz-Typ und mir gefällt dieser sehr gut:
"Chuck Norris hat bis Unendlich gezählt – 2 Mal."

Wenn Geld keine Rolle spielen würde: Was hättest Du letztes Wochenende gemacht?

Hmm, da fällt mir nichts ein. Das heißt wohl, ich bin zufrieden.