Ein Tag mit Matthias

Software Developer bei SYSKRON

Matthias ist Softwareentwickler und arbeitet an unserem neuen Standort in der Regensburger Innenstadt. Was ihm so gut an seinem ersten Job nach dem Studium gefällt, erzählt er im Interview.

Mann mit verschränkten Armen vor bunter Wand

Auf ein Wort

mit Matthias

Matthias, erzähl uns ein bisschen etwas von Dir. Wie alt bist Du und woher kommst Du? 

Ich bin 30 Jahre alt und komme aus Lappersdorf.

Und was hast Du vor Deiner Zeit bei SYSKRON gemacht?

Ich habe meinen Master in Physik an der Universität Regensburg gemacht. 

Was sind Deine Aufgaben bei SYSKRON?

Ich mache hauptsächlich Frontend-Entwicklung bei unseren Cloud Services Watchdog und Connect, aber auch bei verschiedenen internen Tools. 

Was hat Dich an SYSKRON gereizt?

Der Reiz kommt durch das Thema Digitalisierung. Das spannende am Thema Digitalisierung in der Industrie ist für mich, Mensch und Maschinen auf eine für den Endbenutzer einfache Art und Weise zu verbinden. Dabei ist es nicht nur wichtig zu wissen, was jetzt gerade in der Anlage passiert, sondern auch zu sehen, was in der Vergangenheit passiert ist. Aus den gesammelten Daten lassen sich nicht nur Rückschlüsse darauf sammeln, wie die Produktion an Tag XY war, welche Schicht besser arbeitet oder welche Maschine am effizientesten ist. Es ist auch möglich, aus vergangenen Ereignissen künftige Ereignisse vorauszusagen, um proaktiv agieren zu können. Aus den Daten, die wir von Maschinen sammeln, aggregieren, analysieren und letztendlich auch für den Kunden visualisieren, helfen wir ihm, seine Anlage besser zu verstehen und effizienter zu arbeiten.

Und was ist das spannendste an deinem Job?

Ich kann jeden Tag etwas neues lernen, entweder durch die Arbeit selbst oder durch meine Kollegen.

Team

Monk

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?

Ich glaube, der unterscheidet sich nicht wirklich von dem anderer Entwickler. Ich plane morgens meinen Tag und mache mich an die Arbeit. Neben der direkten Arbeit an Tickets – sei es ein neues Feature, die Erweiterung eines bestehenden Features oder die Suche nach Fehlern – besteht mein Tag verschienden Meetings, Diskussionen mit anderen Entwicklern und letztendlich auch Dokumentationen. Was dabei nicht fehlen darf, ist mein Notizbuch, sei es um Dinge runterzuschreiben, die ich mir merken will oder um Notizen bei Besprechungen zu machen oder um meine Arbeit zu dokumentieren.

Was gefällt Dir am besten hier?

Seitdem ich hier bin, bin ich mit meinem Team richtig gut zusammengewachsen.

Wie verbringst Du Deine Mittagspause? Essen kaufen oder mitnehmen?

Meistens nehme ich etwas von Zuhause mit. Wenn ich mal keine Zeit zum Kochen hatte, gibt es zum Glück ein gutes Essensangebot direkt vor der Tür, sodass ich mir dann etwas kaufen kann.

Dein Schreibtisch: Messi oder Monk?

Da bei mir alles seinen festen Platz hat: definitiv Monk.

Was war bisher Dein spannendstes Projekt bei SYSKRON?

Das Spannendste war für mich, als wir die Observer-Rolle bei Connect eingeführt haben, weil ich dabei am meisten über das Produkt gelernt habe.

Mann mit Headset am Computer
Mann am Computer
Mann am Schreibtisch

Early Bird

statt Nachteule

Wer gehört zu Deinem Team und wie sind die Aufgabenbereiche verteilt?

In meinem Team sind außer mir noch drei weitere Entwickler, Andreas, Emil und Felix, zwei Operations Manager, Laura und Martin, ein Dedicated Owner, Elmer und unser Team Lead Marco. 

Welche Gegenstände – abgesehen von Deinen Arbeitsgeräten – nimmst Du immer mit zur Arbeit?

Essen und Kopfhörer.

Nachteule oder Early Bird?

Ich bin ganz klar ein Early Bird. Abends zu lange zu arbeiten bringt so gut wie nichts, weil der Kopf irgendwann auch mal seine Ruhe braucht und dementsprechend langsamer arbeitet.

Und nach der Arbeit? Was ist Dein Ausgleich?

Je nachdem, ob ich nach der Arbeit Lust auf Sport habe gehe ich zum Bouldern oder Radeln, manchmal reicht aber auch einfach nur Netflix.

Würdest Du SYSKRON als Arbeitgeber weiterempfehlen?

Definitiv. Wer an spannenden Themen arbeiten will, ist hier genau richtig. Jeder, der etwas dazu beitragen kann, unser gemeinsames Ziel zu erreichen, kann sich verwirklichen. Zudem pflegen wir untereinander einen guten Umgang, und mit guter Laune geht die Arbeit gleich viel einfacher.

Deep

Dive

Wo ist der Haken?

Es ist schwierig, bei allen Themen, die einen interessieren, nachzukommen und auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Deswegen muss man sich recht schnell entscheiden.

Wofür bist du bei SYSKRON bekannt?

Für meine gute Laune.

Welcher TV-Held wärst du gerne?

Jake Peralta aus Brooklyn 99.

Und was wolltest du schon immer mal im Fernsehen sagen?

"Oma, ich bin im Fernsehen!"

Was ist dein Lieblingswitz?

When life gives you lemonade, make lemons! Life will be all like "whaaaat?" - Phil Dunphy

Wenn Geld keine Rolle spielen würde: Was hättest du letztes Wochenende gemacht?

Ich wäre in San Francisco gewesen und hätte ein Wochenende lang die Stadt genossen.

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