Ein Tag mit Laura

Operations Managerin bei SYSKRON

Laura arbeitet seit ca. 1,5 Jahren bei SYSKRON an unserem Standort in der Regensburger Innenstadt. Warum dieser Job nach ihrem Studium besser nicht hätte sein können, erzählt sie im Interview.

Frau auf Bank

Auf ein Wort

mit Laura

Laura, erzähl uns ein bisschen was von Dir. Wie alt bist Du und woher kommst Du? 

Ich bin 27 Jahre alt, komme aus Heilbronn und habe indische Wurzeln. Zuletzt habe ich in Braunschweig gelebt und dort Maschinenbau studiert, aktuell wohne ich aber im schönen Regensburg. Vor ca. 1,5 Jahren habe ich hier direkt nach meinem Masterabschluss meinen ersten Job bei SYSKRON angefangen.   

Was hat Dich an SYSKRON gereizt?

Mir hat gefallen, dass SYSKRON ein junges Unternehmen mit innovativer Idee ist. Man hat hier die Möglichkeit, die Produkte noch aktiv mitzugestalten und zur Zukunftsfähigkeit beizutragen. So wurde es mir schon bei meinem ersten Gespräch vermittelt und jetzt kann ich sagen, dass es hier auch genauso gelebt wird.  

Was sind Deine Aufgaben?

Ich bin Operations Watchdog Specialist. Watchdog ist unser Condition Monitoring Service in der Share2Act Plattform. Hier werden spezifische Datenpunkte der Maschinen über unterschiedliche Steuerungen überwacht und der Nutzer benachrichtigt, sobald ein kritischer Wert erreicht wird. Als Operations Mitarbeiter hole ich Anforderungen und Feedback beim Kunden ein und begleite die Kundenprojekte von der Konnektierung der Datenpunkte, bis hin zur Einweisung des Kunden. 

Frau und Mann vor Bildschirm

Busy: Laura und Operations Kollege Martin bei ihrer wöchentlichen Besprechung.

Daily

Business

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus? 

Mein Arbeitsalltag besteht aus einer Mischung aus technischen Kundengesprächen zu Anwendungsfällen der Produkte Watchdog und Connect, der Zusammenarbeit mit dem Dedicated Owner (sozusagen ein technischer Produkt Manager) hinsichtlich der Gestaltung der Produkte und aus der Abwicklung der Kundenprojekte. Um sicherzustellen, dass unsere Produkte zukunftsfähig entwickelt werden, fahre ich auch in regelmäßigen Abständen zum Kunden, um direktes Feedback zu den Funktionalitäten von Watchdog und Connect einzuholen. Die Kundenwünsche werden gemeinsam mit dem Dedicated Owner der Produkte diskutiert und priorisiert, um sie schließlich in die Entwicklung zu geben.

Was gefällt Dir am besten hier?

Das offene, ehrliche Arbeitsklima mit Streitkultur. Außerdem bekommt man hier die Chance zu eigenständigem Mitwirken an wirklich interessanten Themen. 

Wie verbringst Du Deine Mittagspause? Essen kaufen oder mitnehmen?

Ich bringe so oft es geht selbst etwas mit, aber einmal die Woche gehen wir im Team Mittagessen. Da sich unser Standort mitten in der Regensburger Innenstadt befindet, sind die Auswahlmöglichkeiten an Lokalen endlos. Hier ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Ganz oben auf der Liste steht bei mir aber regelmäßig der Besuch beim Asiaten.

Dein Schreibtisch: Messi oder Monk?

Mein Schreibtisch ist weder sehr ordentlich, noch sehr unaufgeräumt. Solange meine Tasse Tee und mein Smoothie noch Platz haben, ist alles gut :) 

Was war bisher Dein spannendstes Projekt bei SYSKRON?

Die Use Case Diskussionen zum Watchdog: Wie kann das Produkt zukunftsfähig eingesetzt werden?

Frau am PC
Frau und Mann auf Couch

Early Bird

statt Nachteule

Wer gehört zu Deinem Team und wie sind die Aufgabenbereiche verteilt?

Als Watchdog Operations Specialst gehöre ich zum Feature Team 1. Man muss vielleicht dazusagen, dass bei SYSKRON die einzelnen Bereiche in Feature Teams aufgeteilt sind. Jedes Feature Team ist für bestimmte Services von Share2Act zuständig und weist eine gleiche Struktur an Mitarbeitern auf. Ein Feature Team besteht aus jeweils mehreren Software Entwicklern, die unsere Services (weiter-)entwickeln, ein bis zwei Operations Experten und einem Dedicated Owner. Koordiniert und zusammengehalten wird das Team dann von einem Teamlead. Bei SYSKRON arbeiten wir sehr agil und organisieren uns in Gilden, was die Zusammenarbeit teamübergreifend transparent und einfach macht. 

Welche Gegenstände – abgesehen von Deinen Arbeitsgeräten – nimmst Du immer mit zur Arbeit?

Einen Smoothie und Tee.

Nachteule oder Early Bird?

Early Bird, nach 17 Uhr lässt meine Konzentration nach.

Und nach der Arbeit? Was ist Dein Ausgleich?

Ich mache viel Sport und das gerne auch draußen, bei jedem Wetter. Allgemein bin ich sehr gerne in der Natur, sei es beim Wandern mit der Familie, beim Skifahren im Winter oder beim Baden im Sommer. Hin und wieder gehe ich auch gerne ins Theater oder zu einer anderen Veranstaltung. Regensburg hat dahingehend sehr viel zu bieten, hier wird es einem nie langweilig. 

Würdest Du SYSKRON als Arbeitgeber weiterempfehlen?

Auf jeden Fall! Wir sind ein junges hochmotiviertes Team, haben viele Freiheiten und die Möglichkeit, horizontal den Fokus zu verändern. Abgesehen davon hat SYSKRON eine spannende Vision und wir arbeiten an innovativen Lösungen. Ein offenes Arbeitsklima bekräftigt jeden Mitarbeiter auch selbst mitzuwirken. Durch unseren Mutterkonzern Krones haben wir einen Partner mit viel Erfahrung und Know-How zu den Maschinenkomponenten der Getränkeindustrie und entwickeln auf der anderen Seite ein zukunftsfähiges Produkt im Rahmen der Digitalisierung. Kurz gesagt: Es macht wirklich Spaß hier zu arbeiten und Teil dieser Story zu sein. 

und

sonst?

Wo ist der Haken?

Ich weiß nicht, ob man es unbedingt als Haken bezeichnen soll, oder ob es ein notwendiger Aspekt ist: Der operative Druck durch unsere Kunden bringt uns natürlich manchmal ins Schwitzen. Außerdem verändern sich unsere Prioritäten mit neuen Ideen, aber irgendwie macht es den Alltag eben auch sehr spannend.

Wofür bist du bei SYSKRON bekannt?

Wahrscheinlich für meine indischen Wurzeln und dafür, dass ich sehr gerne Sachen ausdiskutiere.

Welcher TV-Held wärst du gerne?
Ist Ghandi ein TV-Held?

Was ist dein Lieblingswitz?
Ich bin kein großer Witze-Fan, mache aber ganz gerne Rätsel.

Wenn Geld keine Rolle spielen würde: Was hättest du letztes Wochenende gemacht?
Geld macht im Leben nicht glücklich. Dazu fällt mir nur ein Zitat von Mahatma Ghandi ein: "Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier."